AGB

ALLG. Ge- sch├Ąftsbe-dingungen (AGB)

ALLGemeine Gesch├Ąftsbedingungen (AGB)

AGB der

Spoonful DACH (Spoonful F&B Marketing GmbH, Mosheimergasse 9/2, 1210 Wien, ├ľsterreich) und┬áSpoonful Nordics (Spoonful ApS,┬áNaestvedgade 15, 5mf,┬á2100 Kopenhagen, D├Ąnemark),┬ázusammenfassend in diesen AGB auch Spoonful genannt.

1. Anwendungsbereich

1.1. Diese allgemeinen Gesch├Ąftsbedingungen (ÔÇ×AGBÔÇť) gelten f├╝r alle Auftr├Ąge zwischen Spoonful und dem Auftraggeber.

1.2. Diese AGB gelten auch f├╝r alle k├╝nftigen Gesch├Ąftsbeziehungen, selbst wenn nicht ausdr├╝cklich auf sie Bezug genommen wird. Entgegenstehende oder von diesen Gesch├Ąftsbedingungen abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden selbst bei Kenntnis nur dann wirksam, wenn sie von Spoonful ausdr├╝cklich und schriftlich anerkannt werden.

2. ANGEBOT und vertragsschluss

2.1. Basis f├╝r den Vertragsabschluss ist das jeweilige Angebot von Spoonful bzw. der Auftrag des Auftraggebers, in dem der Leistungsumfang und das Honorar festgehalten sind. Die Offertstellungen/Angebote von Spoonful sind verbindlich f├╝r die Dauer gem├Ą├č Offertenstellung/Angebot.

2.2. Der Vertrag kommt durch die Annahme des Auftrags durch Spoonful zustande. Die Annahme hat in Schriftform zu erfolgen, es sei denn, dass Spoonful zweifelsfrei zu erkennen gibt (z.B. durch T├Ątigwerden auf Basis des Angebotes bzw. des Auftrages), dass der Auftrag als angenommen gilt.

3. grundlagen der zusammenarbeit

3.1. Grundlage jedes Auftrags ist ein vom Auftraggeber vorgegebener Rahmen (Briefing) bzw. ein daraus resultierendes Angebot, dessen Anforderungen von Spoonful zu erf├╝llen sind. Innerhalb des Briefings besteht bei der Erf├╝llung des Auftrags Gestaltungsfreiheit. Auftraggeber und Spoonful sehen sich f├╝r die Umsetzung der Vermarktungsleistungen des Auftraggebers in einem gegenseitigen Vertrauensverh├Ąltnis verbunden. Spoonful sichert eine enge Zusammenarbeit zu und wird die Interessen des Auftraggebers nach besten Kr├Ąften vertreten.

3.2. Um m├Âglichst klare Auftragsverh├Ąltnisse zu schaffen und die effiziente Abwicklung von Auftr├Ągen zu gew├Ąhrleisten, wird der Umfang des Auftrages bei der Offertlegung in Form einer Leistungsbeschreibung n├Ąher definiert.

3.3. Der Auftraggeber ist zur Mitwirkung am Projekterfolg verpflichtet. Der Auftraggeber sorgt insbesondere daf├╝r, dass Spoonful alle Unterlagen und Umst├Ąnde sowie Anweisungen, die zur optimalen Auftragserf├╝llung notwendig sind, zeitgerecht und vollst├Ąndig zug├Ąnglich gemacht werden (vor allem wesentliche Informationen, Briefings, Feedbacks, Tool-Zug├Ąnge, eventuelle Unterlagen/Dokumente & Bildmaterial, R├╝ckmeldung auf R├╝ckfragen etc.). Der Auftraggeber sorgt weiter seinerseits f├╝r ein organisatorisches Umfeld, das eine effiziente, im Rahmen des Projektplans angepeilte Umsetzung des Auftrags erlaubt.

3.4. Spoonful erbringt die vereinbarte Leistung eigenverantwortlich, ist jedoch berechtigt, zur Durchf├╝hrung auch Sub-Auftragnehmer heranzuziehen, ohne den Auftraggeber vorab zu informieren.

3.5. Spoonful hat die erbrachten Leistungen sorgf├Ąltig zu dokumentieren und darauf hinzuweisen, sobald der angefallene Aufwand das vereinbarte Budget zu ├╝berschreiten droht, so dass gemeinsam mit dem Auftraggeber eine angemessene L├Âsung gefunden werden kann.

4. TERMINE UND LIEFERFRISTEN

4.1. Frist- und Terminabsprachen sind schriftlich festzuhalten bzw. zu best├Ątigen. Vertraglich vereinbarte Lieferzeiten beginnen mit dem Tag der Annahme des Auftrages durch Spoonful, jedoch nicht, bevor alle erforderlichen Arbeitsunterlagen und Informationen vom Auftraggeber zur Verf├╝gung gestellt wurden sowie eine Anzahlungsrechnung beglichen wurde.

4.2. Spoonful hat seine vertraglichen Verpflichtungen erfu╠łllt, wenn der Auftrag gema╠łss Leistungsinhalt des angenommenen Angebots ausgefu╠łhrt und das daraus resultierende Vertragsprodukt geliefert worden ist. Die Erf├╝llung des Leistungsinhalts bemisst sich ausdr├╝cklich nicht nach dem individuellen Empfinden des Auftraggebers, sondern der sach- und termingerechten Erf├╝llung der im Projektauftrag festgehaltenen Leistungselemente.

4.3. Die Nichteinhaltung der Termine und Lieferzeiten berechtigt den Auftraggeber erst dann zur Geltendmachung der ihm gesetzlich zustehenden Rechte, wenn er Spoonful eine angemessene, mindestens aber 14-t├Ągige Nachfrist gew├Ąhrt hat. Diese Frist beginnt mit dem Zugang eines Mahnschreibens an Spoonful. Nach fruchtlosem Ablauf der Nachfrist kann der Auftraggeber Preisminderung begehren, oder, falls gar keine Leistung erbracht wurde, vom Vertrag zur├╝cktreten. Ersatz des Verzugsschadens kann nur bis zur H├Âhe des Auftragswertes (Eigenleistung ausschliesslich Vorleistung und Material) verlangt werden.┬á

4.4. Kann auf Grund einer Verz├Âgerung auf Seiten des Auftraggebers eine fristgerechte Termineinhaltung durch Spoonful nicht gew├Ąhrleistet werden, hat Spoonful das Recht, unter W├╝rdigung der eigenen Verf├╝gbarkeit, neue Liefertermine festzusetzen. Verz├Âgern sich terminlich fixierte Anlieferungen, die f├╝r die geplante Weiterarbeit zwingend notwendig sind (z.B. Feedbacks, Lieferung von Inhalten & Daten), kann Spoonful nach einmaliger Abmahnung Zusatzkosten f├╝r bereits eingeplante aber nicht ausgelastete Ressourcen geltend machen. In diesem Fall sind von Spoonful vorg├Ąngig gemachte Terminzusagen nicht mehr binden und sind neu zu vereinbaren.┬á

4.5. Liefer- und Leistungsfristen verl├Ąngern sich au├čerdem um den Zeitraum, in welchem sich der Auftraggeber in Zahlungsverzug aus dem Vertrag befindet. Vereinbaren die Vertragspartner nachtr├Ąglich zus├Ątzliche Leistungen, die sich auf vereinbarte Fristen auswirken, so verl├Ąngern sich diese Fristen um einen angemessenen Zeitraum.

5. HONORAR UND ABRECHNUNG

5.1.  Alle von Spoonful angegebenen Preise sind Nettopreise.

5.2.  Alle Leistungen von Spoonful erfolgen gegen Entgelt. Lediglich der in der Angebotsphase geleistete Zeitaufwand für Angebotserstellung, Projekt- & ggf. Zeitplanung erfolgt unentgeltlich.

5.3.  Sofern nichts anderes vereinbart, erhebt Spoonful bei Aufnahme der Zusammenarbeit 30% der Nettoauftragssumme als Anzahlungshonorar.

5.4.┬á Im Anschluss an eine erfolgte Anzahlung werden monatlich zum Monatsende weitere (Teil-)Rechnungen als Vorauszahlungsrechnung erstellt. Alle Rechnungen weisen ein 14-t├Ągiges Zahlungsziel aus und sind innerhalb dieser Frist durch den Auftraggeber zu begleichen.

5.5.┬á Konnte auf Grund durch den Auftraggeber zu verschuldenden Verzugs eine Leistung in einem Monat nicht wie geplant vollst├Ąndg oder in Teilen geliefert werden, schuldet der Auftraggeber Spoonful dennoch den urspr├╝nglich im Projektauftrag festgehaltenen Rechnungsbetrag. Spoonful wird in diesem Fall eine Nachlieferung der Leistung in angemessener Frist vornehmen.

5.6. Externe Kosten, die mit der Durchf├╝hrung von Projekten verbunden sind, die von der Agentur verwaltet werden (wie Medienbudgets, Influencer-Geb├╝hren, Model-Buyouts usw.), werden separat auf der entsprechenden Rechnung aufgef├╝hrt und m├╝ssen vom Auftraggeber im Voraus bezahlt werden. Eine vorherige Genehmigung f├╝r diese Kosten wird vom Auftraggeber eingeholt.

5.7. Die Agentur hat Anspruch auf Erstattung der Reisekosten f├╝r notwendige Reisen, die f├╝r die Ausf├╝hrung des Projekts erforderlich sind, auch sofern diese nach Angebotserstellung anfallen. Erstattungen werden nur gegen Vorlage der Originalbelege vorgenommen und sind auf die steuerrechtlich zul├Ąssigen Betr├Ąge begrenzt. Die Agentur wird jede Reise rechtzeitig vor der Buchung mit dem Auftraggeber abstimmen und im Voraus genehmigen lassen.

5.8. Bei ersatzlosen Stornierungen durch den Auftraggeber oder vorzeitiger K├╝ndigung erh├Ąlt die Agentur f├╝r von ihr bereits geleisteten Planungs- und Einkaufsaufwand ein Ausfallhonorar in H├Âhe des bereits geleisteten Zeitaufwands. Das Ausfallhonorar entspricht dabei mindestens der H├Ąlfte des insgesamt durch die Stornierung oder K├╝ndigung entstehenden Honorarausfalls. Es ist wichtig zu beachten, dass zuvor gew├Ąhrte Rabatte nur im Kontext des gesamten Projekts g├╝ltig sind und die Berechnung der Stornogeb├╝hr nicht beeinflussen.

5.9. Verz├Âgert der Auftraggeber die Zahlung, fallen ab dem ersten Tag nach dem Zahlungsf├Ąlligkeitstermin Mahngeb├╝hren und Verzugszinsen an. Die Mahngeb├╝hren betragen derzeit 49,00 EUR. Zus├Ątzliche Zinsen werden gem├Ą├č dem B├╝rgerlichen Gesetzbuch (BGB) auf Basis des aktuellen Basiszinssatzes zuz├╝glich 9 Prozentpunkten berechnet.

5.10. Die Agentur beh├Ąlt sich das Recht vor, ihre Preise in angemessenen Intervallen anzupassen, basierend auf dem „Produzentenpreisindex f├╝r Dienstleistungen, Kategorie Werbeagenturen“ des Statistischen Bundesamtes. Der Auftraggeber wird rechtzeitig ├╝ber bevorstehende Preis├Ąnderungen informiert und erh├Ąlt ein neues Angebot, das angenommen oder abgelehnt werden kann.

6. URHEBERRECHT

6.1. Urheberrecht, Nutzungsrechte und Eigentum an den Arbeiten der Agentur im Rahmen von Pitches oder anderen Pr├Ąsentationen, die dem Auftraggeber vor der Vereinbarung eines Projektauftrags vorgelegt wurden, verbleiben bei der Agentur. Der Auftraggeber darf diese Arbeiten ohne Erlaubnis der Agentur nicht f├╝r eigene Zwecke verwenden, verteilen oder bearbeiten.

6.2. Nach Zahlung gehen alle Nutzungsrechte an den von der Agentur erstellten und f├╝r Werbezwecke freigegebenen und bezahlten Arbeitsergebnissen – unabh├Ąngig davon, ob sie urheberrechtlich von der Agentur gesch├╝tzt sind – unbegrenzt zeitlich und inhaltlich an den Auftraggeber ├╝ber.

6.3. Die Agentur ├╝bertr├Ągt dem Auftraggeber die notwendigen Nutzungsrechte und Urheberrechte Dritter (z. B. Fotografen, Illustratoren, Musiker sowie Schauspieler, Sprecher, Modelle) an freigegebenen und bezahlten Arbeitsergebnissen, soweit dies f├╝r die im Vertrag vereinbarten Werbema├čnahmen erforderlich ist. Sollten diese Rechte zeitlich, r├Ąumlich, inhaltlich oder hinsichtlich der Verwendungsart (Werbemedien) begrenzt sein und eine ├ťbertragung in dem erforderlichen Umfang nicht m├Âglich sein, informiert die Agentur den Auftraggeber dar├╝ber und handelt gem├Ą├č dessen weiteren Anweisungen. Eventuell entstehende zus├Ątzliche Kosten tr├Ągt der Auftraggeber.

7. WETTBEWERBSTÄTIGKEIT & EIGENWERBUNG

7. WETTBEWERBS-TÄTIGKEIT & EIGENWERBUNG

7.1. Die Agentur darf auch f├╝r andere Kunden t├Ątig sein; eine Zustimmung des Auftraggebers ist nicht erforderlich.

7.2. Die Agentur ist berechtigt, den Namen und das Logo des Auftraggebers auch nach Abschluss des Projektauftrags kostenlos f├╝r Zwecke der Eigenwerbung zu verwenden.

 

8. VERSCHWIEGEN-HEITSPFLICHT

8. VERSCHWIEGENHEITSPFLICHT

8.1. Die Agentur verpflichtet sich, gegen├╝ber unbefugten Dritten strengste Vertraulichkeit ├╝ber alle Gesch├Ąfts- und Betriebsgeheimnisse sowie alle anderen vertraulichen Informationen zu wahren, von denen sie w├Ąhrend ihrer T├Ątigkeit Kenntnis erlangt oder die ihr bekannt werden, insbesondere ├╝ber als vertraulich gekennzeichnete Informationen des Auftraggebers.┬á

8.2. Diese Vertraulichkeitsverpflichtung besteht f├╝r weitere 24 Monate nach Beendigung der vertraglichen Beziehung und gilt auch f├╝r von der Agentur zur Leistungserbringung beauftragte Dritte.

9. MÄNGEL & HAFTUNG

9.1. Jede M├Ąngelanzeige des Auftraggebers muss in Textform erfolgen und eine genaue Beschreibung des Mangels enthalten. Die Agentur ist verpflichtet, den Mangel innerhalb eines der Art und Schwere des Mangels angemessenen Zeitraums zu beheben.

9.2. Nach Erhalt der Mitteilung der Agentur ├╝ber die Korrektur des Mangels, ebenfalls in Textform, muss der Auftraggeber das Ergebnis der Korrektur innerhalb von f├╝nf Werktagen ├╝berpr├╝fen. Bei erfolgreicher Behebung sollte der Auftraggeber die Leistung f├Ârmlich akzeptieren. Erkl├Ąrt der Auftraggeber innerhalb der genannten Frist keine Annahme oder meldet weiterhin einen erheblichen Mangel, gilt der Projektauftrag als endg├╝ltig angenommen. Sollte der Auftraggeber jedoch form- und fristgerecht einen weiterhin bestehenden Mangel anzeigen, ist die Agentur sowohl berechtigt als auch verpflichtet, innerhalb eines angemessenen Zeitraums einen weiteren Versuch zur M├Ąngelbehebung zu unternehmen.

9.3. Die Agentur haftet dem Auftraggeber f├╝r die Aus├╝bung der Sorgfalt, die von einem umsichtigen Werbefachmann im Rahmen des Projektauftrags erwartet wird. Die Agentur sowie ihre Vertreter und Erf├╝llungsgehilfen sind von der Haftung f├╝r leichte Fahrl├Ąssigkeit ausgenommen, ausgenommen bei Verletzungen wesentlicher Vertragspflichten, auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelm├Ą├čig vertraut. Geringf├╝gige Pflichtverletzungen m├╝ssen von der Agentur nach Entdeckung und sp├Ątestens innerhalb von 30 Tagen behoben werden.

9.4. Im Falle von Sch├Ąden, die auf eine grob fahrl├Ąssige Pflichtverletzung der Agentur, ihrer Vertreter oder Erf├╝llungsgehilfen zur├╝ckzuf├╝hren sind, ist die Haftung auf den Ersatz des vorhersehbaren, vertragstypischen und unmittelbaren Schadens nach Art der erbrachten Leistung beschr├Ąnkt, darf jedoch die Gesamtgeb├╝hr des Auftrags nicht ├╝berschreiten.

9.5. Schadensersatzanspr├╝che des Auftraggebers, die aus einer groben Pflichtverletzung der Agentur resultieren, verj├Ąhren nach einem Jahr.

9.6. Zu den Aufgaben der Agentur geh├Ârt nicht die rechtliche Pr├╝fung oder die Haftung f├╝r rechtliche Probleme, insbesondere solche, die aus dem Urheberrecht, Wettbewerbsrecht, Markenrecht und Lebensmittelrecht entstehen. Die Agentur wird den Auftraggeber rechtzeitig ├╝ber alle rechtlichen Risiken informieren, die sie in den Inhalten oder der Gestaltung der beauftragten Werbema├čnahmen erkennt. Die rechtliche Pr├╝fung und Haftung f├╝r ver├Âffentlichte Inhalte bleibt jedoch in der Verantwortung des Auftraggebers.

9.7. Wenn die Agentur im Auftrag des Auftraggebers Dritte beauftragt, zugewiesene Aufgaben zu erf├╝llen, insbesondere, aber nicht ausschlie├člich, Influencer und Journalisten, so haften diese Dritten dem Auftraggeber f├╝r ihre ver├Âffentlichten Inhalte. Insbesondere wird die Zusammenarbeit mit Influencern durch einen separaten Vertrag zwischen dem Influencer und dem Auftraggeber geregelt, den die Agentur im Auftrag des Auftraggebers vermitteln kann.

10. K├ťNDIGUNG

10.1. Die Vereinbarung zur Zusammenarbeit bleibt auf unbestimmte Zeit g├╝ltig, solange der Auftraggeber die Agentur mit Marketingdienstleistungen f├╝r seine Marke beauftragt. Er wird nur durch einen neuen Vertrag ersetzt, den beide Parteien schriftlich als neue Vertragsgrundlage annehmen.

10.2. Das Kooperationsabkommen endet mit der ausdr├╝cklichen schriftlichen K├╝ndigung durch eine der Parteien oder durch gegenseitiges Einvernehmen. Die K├╝ndigung dieses Vertrags erfordert eine schriftliche Mitteilung, wobei die regul├Ąre K├╝ndigungsfrist drei Monate zum Ende des Monats betr├Ągt.

10.3. Bei laufenden monatlichen Projektauftr├Ągen (Retainer) verl├Ąngert sich der Projektauftrag automatisch um weitere zw├Âlf Monate, sofern er nicht sp├Ątestens acht Wochen vor Ende des aktuellen Projektauftrags schriftlich gek├╝ndigt wird.

11. SCHLUSS-BESTIMMUNGEN

11. SCHLUSSBESTIMMUNGEN

11.1. Es gibt keine m├╝ndlichen Nebenabreden zu diesem AGB. ├änderungen und Erg├Ąnzungen dazu m├╝ssen schriftlich erfolgen.

11.2. Sollten einzelne Bestimmungen hier ung├╝ltig sein oder ung├╝ltig werden oder sollten diese AGB L├╝cken enthalten, hat dies keinen Einfluss auf die G├╝ltigkeit der ├╝brigen Bestimmungen. Die ung├╝ltige oder unwirksame Bestimmung wird durch eine andere g├╝ltige Bestimmung ersetzt, die dem urspr├╝nglichen Willen der Vertragsparteien m├Âglichst nahekommt.

11.3. Anwendbares Recht und Gerichtsstand ist abh├Ąngig vom Standort der jeweiligen Spoonful Gesellschaft.